Der Viewmaker beinhaltet ein neu gestaltetes System für die Objektnummerierung, das es ermöglicht, Nummerierungsmarkierungen in komplexen Layouts sichtbar zu halten und einheitlich über verschiedene Ansichten hinweg zu gestalten.
Das neue System verbessert die Lesbarkeit in Draufsicht- und Höhenansichten, während es die volle Kompatibilität mit bestehenden Katalogen und älteren Projekten beibehält.
Was die Objektnummerierung bewirkt
Die Objektnummerierung weist Boxen und Wänden in Viewmaker-Ansichten eine numerische Bezeichnung zu.
Diese Bezeichnungen helfen dabei, Elemente in Zeichnungen, Ausdrucken, Angeboten und Designprüfungen klar zu identifizieren.
Diese Bezeichnungen helfen dabei, Elemente in Zeichnungen, Ausdrucken, Angeboten und Designprüfungen klar zu identifizieren.
Mit dem neu gestalteten System wird die Nummerierung:
-
Automatisch generiert vom System
-
Dynamisch positioniert, um sichtbar zu bleiben
- Konsistent gestaltet basierend auf der Konfiguration
Dynamische Positionierung in Draufsichten
In Draufsichten werden Nummerierungsmarkierungen dynamisch positioniert basierend auf dem Layout der Komposition.
Das bedeutet, dass wenn ein Element eine Markierung verdecken würde – zum Beispiel wenn ein Unterschrank von einem Hängeschrank überdeckt wird – die Markierung automatisch neu positioniert wird, sodass sie sichtbar und lesbar bleibt.
Diese Positionierungslogik gilt hauptsächlich für Draufsichten, in denen die Layout-Komplexität am höchsten ist.
Wenn zwei oder mehr Nummerierungsmarkierungen in einer Draufsicht überlappen:
- Werden die Markierungen zu einer einzigen Markierung zusammengeführt
- Werden alle Nummern zusammen angezeigt, getrennt durch ein
/
Dieses Verhalten stellt sicher, dass die Nummerierung auch in dichten Layouts lesbar bleibt.
Stil-Konsistenz über Ansichten hinweg
Der visuelle Stil der Nummerierungsmarkierungen ist konfigurierbar und wird konsistent angewendet:
- Eine einzige Konfiguration steuert das Erscheinungsbild der Nummerierung
- Box- und Wandnummerierungsstile werden unabhängig definiert
- Für jeden Elementtyp (Box oder Wand) wird derselbe Stil konsistent über alle Ansichten angewendet
Hinweis! In Frontansichten führt die Nummerierung keine neue Positionierungslogik ein, sondern übernimmt den konfigurierten Stil, um die visuelle Kohärenz mit den Draufsichten zu gewährleisten.
|
Die Objektnummerierung muss über die Konfigurationseinstellungen aktiviert werden. Nach der Aktivierung wird die Nummerierung automatisch generiert und gemäß den konfigurierten Regeln konsistent angewendet.
Für technische Details zur Aktivierung der Nummerierung und zur Definition von Stilen siehe: Viewmaker-Konfiguration für Objektnummerierung.
|
Abwärtskompatibilität
Dieses Redesign gewährleistet volle Abwärtskompatibilität:
- Bestehende Kataloge funktionieren unverändert weiter
- Das bisherige Nummerierungsverhalten bleibt verfügbar, wenn keine neue Konfiguration definiert ist
- Kunden können das neue konfigurierbare System in ihrem eigenen Tempo übernehmen
Versionsanforderungen
Engine-Version: 17.2.0